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Mittwoch, 1. Juli 2009 |
Lieferpartnerschaften, Ausbeutung und Korruption im Einkauf: Supply Chain Experten trafen sich in Dortmund.
Die Verhältnisse in der Supply Chain sind ähnlich kompliziert wie das private Beziehungsleben. Das Spektrum reicht von stabilen Partnerschaften bis hin zu zerrütteten Lieferbeziehungen. Dies zeigten die zahlreichen Vorträge aus Wissenschaft und Praxis auf dem Kongress „Supply Chain Management im Mittelstand“. 160 Experten hatten sich im Dortmunder Harenberg City-Center versammelt, um sich darüber auszutauschen, wie man erfolgreich seine Lieferkette organisiert.
Lesen Sie den vollständigen Artikel der Unizet Nr. 410 [Hier] |
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Samstag, 27. Juni 2009 |
Absatzwirtschaft 6/2009: Praxis trifft Wissenschaft
Die Rolle des Vertriebs als Ideenlieferant für Innovationen bleibt vielfach ungenutzt, obwohl niemand enger und regelmäßiger im Kundenkontakt ist als der Vertrieb beziehungsweise der Außendienst.
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Freitag, 29. Mai 2009 |
Zuverlässige Lieferketten entscheiden mit über Unternehmenserfolg
Es ist der worst case für jedes Unternehmen: Die Produktion steht still, weil Zulieferer ausfallen oder der Transport lahm liegt. Nur ein kleines Glied in der Lieferkette muss versagen, schon können komplette Unternehmensabläufe zum Erliegen kommen.
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Mittwoch, 29. April 2009 |
Zeitschrift CONTROLLING, 21. Jahrgang 2009, Heft 4/5 Kongressvorschau
Am 18. und 19. Juni 2009 findet das Dortmunder Forum Technisches Management unter dem Oberthema "Supply Chain Management im Mittelstand" statt. Die Tagung verfolgt das Ziel, Probleme der Praxis mit innovativen Ergebnissen der Wissenschaft zusammenzuführen, um so einen beiderseitigen Erkenntnisgewinn zu erzielen.
Lesen Sie mehr dazu [Hier]. |
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Freitag, 24. April 2009 |
Ruhrwirtschaft 4/2009: Lieferketten-Management im Mittelstand verbessern
Wie mittelständische Unternehmen ihre Lieferketten besser gestalten können ist Thema der Fachtagung „Supply Chain Management im Mittelstand“, die am 18. und 19. Juni im Harenberg City-Center in Dortmund stattfindet.
Lesen Sie den vollständigen Artikel [Hier]. |
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Mittwoch, 1. April 2009 |
Wiso-Tagung: Netzwerke im Mittelstand als Strategie
Eine Strategie mittelständischer Unternehmen ist der Zusammenschluss zu einem Netzwerk oder einer Supply Chain mit gleichberechtigten, autonomen Partnern. Hierdurch können sie den Großen der Branche im Wettbewerb auf Augenhöhe begegnen, ohne die Vorzüge des Mittelstandes aufzugeben.
Lesen Sie den vollständigen Artikel der Unizet Nr. 407 [Hier] |
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Donnerstag, 12. März 2009 |
Risiko II: Sicherheitsgurt anlegen, bevor etwas passiert
Produktion, Lieferunfähigkeit der Lieferanten, Prozessstabilität, Risiken auf Kundenseite sowie Qualität: Das sind jene fünf Top-Risikobereiche in der Lieferkette, die immer wieder unverhofft eintreten können und schlimmstenfalls ganze Produktionen lahm legen. Wie Unternehmen diese Risiken in der Supply Chain vermindern können, haben Forscher der Technischen Universität Dortmund nun genau untersucht. Fazit der Studienautoren: Oft werden Risiken, an die jeder sofort denkt - etwa Streik, Naturkatastrophen oder politische Risiken - überbewertet.
Den vollständigen Artikel gibt es [Hier] |
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Samstag, 7. März 2009 |
Mitteilung in den Ruhr Nachrichten vom 07.03.2009
Die Veranstaltung wird als Tagungshinweis in den Ruhr Nachrichten gemeldet: [Hier] |
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Mittwoch, 4. Februar 2009 |
Pressekonferenz Risiken in der Supply Chain im Hause Dolezych
Unternehmensübergreifende Versorgungsketten sind aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften oft sehr verwundbar. Fließbänder stehen still, weil Zulieferer ausfallen oder Produktionen lahmgelegt werden. Wie Unternehmen Risken in der Supply Chain vermindern können, haben Forscher der TU Dortmund aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht. Dazu gab es eine Pressekonferenz bei dem Anbieter für Ladungssicherungssysteme und Hebetechniken, der Dolezych GmbH & Co. KG in Dortmund.
Artikel als PDF [hier] |
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Montag, 2. Februar 2009 |
Wie man Risiken in Lieferketten ausschließt
Risiken und Lücken in der Lieferkette können Unternehmen bis an den Rand einer Pleite bringen.
Wie man sich davor schützen kann, zeigt das Dortmunder Forum Technisches Management am 18.
und 19. Juni im Harenberg City-Center.
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Donnerstag, 15. Januar 2009 |
Zulieferer in der Kostenzange, Artikel in der Deutschen Logistik-Zeitung
TU Dortmund untersucht die Grenzen der Kooperation in der Automobilwirtschaft
Abnehmer und Zulieferer können gleichermaßen profitieren, wenn sie gegenseitig ihre Kosten offenlegen.
Offene Bücher, das sogenannte Open Book Accounting (OBA), erlauben es Unternehmen, Kostentreiber
zu entdecken und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Für Zulieferer kann es sich aber auch nachteilig
auswirken, da sie im Preis gedrückt werden können.
Den vollständigen Artikel als PDF gibt es [Hier] |
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Dienstag, 13. Januar 2009 |
Open Book Accounting - Eine Chance zur Zusammenarbeit oder Ausbeutung?, Artikel in VisAVis
Den Artikel gibt es als PDF [Hier] |
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Montag, 12. Januar 2009 |
Open Book Accounting - Ein Weg aus der Kostenfalle?, Artikel in Das Industrie Portal (MaschinenMarkt)
Lesen Sie den Artikel [Hier]
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